Die Kurse bei Bitcoin & Co. fallen derzeit immer weiter – scheinbar ins Bodenlose. Dieser Abwärtstrend zieht auch die Kurse vieler Bitcoin-Holdings wie Strategy (ehemals MicroStrategy), GameStop und Metaplanet mit nach unten. Doch während der allgemeine Markt in Panik gerät, zeigen sich diese Unternehmen überraschend unbeeindruckt von den fallenden Kursen und setzen ihre Akkumulationsstrategie unbeirrt fort.
Strategy und GameStop bauen ihre Bitcoin-Positionen weiter aus
Donald Trump setzt aktuell mit seinen Ankündigungen zu massiven Zöllen die Kurse von Bitcoin, Ethereum & Co. stark unter Druck. Der US-Präsident verkündete am Mittwochabend Einfuhrzölle in Höhe von zehn Prozent für sämtliche Güter sowie ein komplexes System weiterer Handelszölle. Dies verursacht am Markt Ängste vor einem Handelskrieg und einer potenziellen Rezession in den USA.

Trotz dieser Turbulenzen zeigen sich Bitcoin-Holdings weitgehend unbeeindruckt. So kaufte das Unternehmen von CEO Michael Saylor in der vergangenen Woche insgesamt 22.048 Bitcoins im Gesamtwert von rund 1,9 Milliarden US-Dollar. Damit steigt der Bestand des Unternehmens weiter, nachdem in der Woche zuvor bereits die magische Marke von 500.000 gehaltenen BTC geknackt wurde. Auch der Spielehändler GameStop hält an seinen Plänen zum Bitcoin-Kauf fest und hat dazu eine Privatplatzierung in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar getätigt.
Metaplanet setzt trotz Verlust auf weitere Bitcoin-Käufe
Ebenfalls am Plan, Bitcoin zu kaufen, hält die japanische Holding Metaplanet fest. Das Unternehmen aus Japan hat kürzlich 696 Bitcoins im Wert von 58 Millionen US-Dollar gekauft und hält damit erstmals mehr als 4.000 Coins. Zudem gab das Management bekannt, Wandelanleihen im Wert von 13,3 Millionen US-Dollar zu 0 Prozent Zinsen ausgegeben zu haben, um die Käufe in Zukunft fortzusetzen.

Dies zeigt sehr deutlich, dass das Management an den weiteren Erfolg des Bitcoins glaubt, denn anders als beispielsweise Strategy liegt Metaplanet mit seinen Käufen zu einem durchschnittlichen Preis von 97.500 US-Dollar derzeit deutlich im Minus. Dennoch scheinen die Bitcoin-Holdings trotz des aktuellen Abverkaufs weiter an ihrer Strategie festzuhalten – ein positives Signal, zumal diese Unternehmen inzwischen einen signifikanten Anteil an der Mutter aller Kryptowährungen kontrollieren.
Bitcoin Bull Presale als alternative Investitionsmöglichkeit
Anleger, die jetzt optimistisch für die Zukunft von Bitcoin sind, sollten einen Blick auf das Bitcoin Bull Projekt werfen. Dieses einzigartige Konzept bietet die Möglichkeit, von der weiteren Kursentwicklung des Bitcoins zu profitieren, ohne direkt in die Kryptowährung zu investieren.

Das Bitcoin Bull Projekt ist ein Memecoin, der es Anlegern ermöglicht, Bitcoin auf seiner weiteren Kursentwicklung (bis auf womöglich 250.000 US-Dollar) zu begleiten. Dabei winken entlang des Weges attraktive Rewards in Form von Airdrops echter Bitcoins oder Token-Burns. Beide Maßnahmen treten jeweils in Kraft, wenn Bitcoin bestimmte Kursmeilensteine erreicht. Der Coin erfreut sich bereits großer Beliebtheit – aktuell wurden im Presale bereits 4,4 Millionen US-Dollar eingesammelt, womit die nächste Preiserhöhung kurz bevorsteht.
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