Chainlink (LINK): Die Google-Äquivalenz in der Kryptowelt?

Kürzlich veröffentlichte Jake Pahor, ein Web3-Forscher und Analyst, einen tiefgehenden Forschungsbericht, in dem er Chainlink (LINK) mit Google im Bereich Kryptowährungen vergleicht. Sein Bericht bietet einen Vergleich zwischen Chainlink (LINK) und dem Technologiegiganten Google. Diese Analyse geht weit über die herkömmlichen Untersuchungen von Kryptowährungen hinaus, indem sie die Parallelen und Unterschiede zwischen einem aufstrebenden Blockchain-Projekt und einem der mächtigsten Unternehmen der digitalen Welt betrachtet.

Die Auswirkungen von Chainlink

Chainlink hat zweifellos die Kryptowelt in vielerlei Hinsicht revolutioniert und wird oft in einem Atemzug mit Branchenriesen wie Google genannt. Die Plattform spielt eine herausragende Rolle in der Welt der Kryptowährungen, indem sie als dezentrales Orakelnetzwerk fungiert, das Smart Contracts mit Echtzeitdaten und externen Informationen verknüpft.

Diese Vielseitigkeit ist ein Schlüsselmerkmal von Chainlink, da es nicht nur die Bereitstellung von Preis- und Datenfeeds ermöglicht, sondern auch den Nachweis von Reserven, die Automatisierung von Smart Contracts und die Erzeugung verifizierbarer On-Chain-Zufallswerte (VRF) unterstützt. Diese breite Anwendungsbasis erstreckt sich über verschiedene Wirtschaftssektoren, darunter Finanzdienstleistungen, dezentrale Finanzierung (DeFi), Spiele, nicht fungible Token (NFT)-Sammlerstücke, Klimamärkte, Unternehmenslösungen und den Versicherungssektor.

Eine entscheidende Entwicklung in der Erfolgsgeschichte von Chainlink war die Einführung des Chainlink Community Improvement Proposal (CCIP). Dieses Protokoll erlaubt den nahtlosen Austausch von Daten und Werten zwischen bestehenden Systemen und öffentlichen oder privaten Blockchains. Es wird bereits von namhaften Organisationen wie Base Chain, ANZ/SWIFT, Vodafone, DTCC und Affine Pass NFTs genutzt. Chainlink hat nicht nur den Oracle-Markt mit einem beeindruckenden Marktanteil von über 46% dominiert, sondern es hat auch erstaunliche 11,3 Milliarden US-Dollar in 348 verschiedenen Protokollen abgesichert. Dies unterstreicht nicht nur die marktführende Position von Chainlink, sondern auch das immense Vertrauen, das in dieses Orakelnetzwerk gesetzt wird.

Außerdem generiert Chainlink Einnahmen und Belohnungen auf verschiedene Arten. Hierzu zählen Einnahmen aus CCIP, Keepers, Anfragen und VRF. In den letzten 30 Tagen hat die Plattform beeindruckende 180.000 US-Dollar an Gebühren erwirtschaftet, was sie in der Rangliste der führenden Oracles auf einen Spitzenplatz katapultiert. Zusätzlich dazu konnte sie in diesem Zeitraum Einnahmen in Höhe von 111.000 US-Dollar erzielen. Diese herausragenden Zahlen verdeutlichen die starke Position von Chainlink in der Branche. Mit der kürzlichen Einführung von Chainlink 2.0, das auf Staking-Programme und Wachstumsinitiativen setzt, und einer stabilen Grundlage, die von umfassenden Sicherheitsaudits und einem hochkompetenten Team gestützt wird, ist Chainlink hervorragend für die Zukunft gerüstet.

Das dezentrale Orakelnetzwerk von Chainlink spielt eine zentrale Rolle im Kryptowährungsraum, indem es eine Brücke zwischen der Blockchain-Welt und realen Daten schafft. Sein Hauptzweck besteht darin, Smart Contracts mit Echtzeitinformationen und externen Datenquellen zu versorgen. Dies ermöglicht es Smart Contracts, Transaktionen auf der Grundlage von aktuellen und verlässlichen Informationen auszuführen.

Interoperabilitätsprotokoll eröffnet neue Möglichkeiten

Chainlink’s Rolle in Bezug auf Interoperabilität ist ein weiterer faszinierender Aspekt, der seine Bedeutung in der Kryptowelt unterstreicht. Mit der Einführung des Chainlink Community Improvement Proposal (CCIP) hat die Plattform den Weg geebnet, um Daten und Werte nahtlos zwischen etablierten Systemen und öffentlichen oder privaten Blockchains auszutauschen. Diese Technologie findet Anwendung bei wichtigen Akteuren wie Base Chain, ANZ/SWIFT, Vodafone, DTCC und Affine Pass NFTs, die von den Möglichkeiten des CCIP profitieren und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Netzwerken ermöglichen.

Darüber hinaus hat Chainlink kürzlich die Einführung von Chainlink 2.0 bekanntgegeben, was auf eine neue Ära des Wachstums abzielt. Unter den geplanten Programmen wie BUILD und SCALE wird die weitere Entwicklung und Expansion vorangetrieben. Diese Fortschritte werden von einer robusten Basis unterstützt, die auf umfassenden Sicherheitsaudits und einem erfahrenen Team unter der Leitung von Sergey Nazarov und Steve Ellis fußt.

Die Governance des Projekts wird durch die Validierung und Überwachung des On-Chain-Oracle-Verhaltens sichergestellt. Chainlink kann bereits mit einer beeindruckenden Marktkapitalisierung von 6,163 Milliarden US-Dollar aufwarten, wobei der Token-Preis bei 11,11 US-Dollar liegt. Mit einer vollständig verwässerten Bewertung von 11,067 Milliarden US-Dollar, einem Token-Handelsvolumen von 915,62 Millionen US-Dollar und einer Token-Liquidität von 45,87 Millionen US-Dollar zeigt Chainlink eine hohe Handelsaktivität und ausreichende Marktliquidität, was seine Relevanz und Attraktivität in der Welt der Kryptowährungen unterstreicht.

In der Welt des Kryptomining gab es in letzter Zeit aufregende Entwicklungen, angefangen bei Chainlink, das als Riese in der Kryptowährungswelt gefeiert wird, bis hin zu Bitcoin-Minetrix, einer innovativen Plattform, die das Bitcoin-Mining für jedermann einfach macht und bereits 2,9M$ im Pre-Sale gesammelt hat!

Eine neue Ära des Kryptomining beginnt

In diesem Kontext wird eine wegweisende Herangehensweise gewählt, bei der ein dezentrales Modell als Grundlage dient, um die uneingeschränkte Kontrolle der Nutzer und höchste Sicherheitsstandards zu garantieren. Diese innovative Ausrichtung bietet eine Lösung für die langjährigen Bedenken hinsichtlich der Integrität und Transparenz im Bereich des Kryptowährungs-Minings.

Quelle: Bitcoin-Minetrix

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