Ethereum

Ethereum: Crash auf Rekordtief! Folgt die Mega-Erholung? 

Gestern erteilte die US-Wertpapieraufsicht SEC acht Antragstellern grünes Licht für ihre Ethereum-ETFs, darunter Grayscale, Bitwise, BlackRock, Fidelity, VanEck, Ark/21Shares, Franklin Templeton und Invesco Galaxy. Dabei genehmigte die SEC zunächst nur die “19b-4”-Anträge, die Absichtserklärungen einer Börse (in diesem Fall NYSE) darstellen, das entsprechende Finanzprodukt zu listen. Dennoch scheint die finale Genehmigung nun eine ausgemachte Sache. 

Innerhalb der letzten vier Monate flossen weit über 10 Milliarden US-Dollar in Bitcoin-basierte Exchange Traded Funds (ETFs). Nun stellt sich die Frage, ob Ethereum diesen Erfolg wiederholen kann und ebenfalls von der wachsenden Nachfrage nach Krypto-ETFs profitieren wird. Denn institutionelles Kapital gilt als Gamechanger in diesem Bullenmarkt. 

Zunächst einmal erleben wir aktuell einen neuen Crash auf ein Rekordtief. Doch nicht der Ethereum Kurs fällt drastisch – vielmehr ist es der Bestand auf den Krypto-Börsen. Das scheint ein positives Zeichen für die Ethereum Kursprognose. Während ETH also leicht fester notiert und in den letzten sieben Tagen rund 30 Prozent an Wert gewinnt, deutet dieser Indikator die Knappheit von ETH an. 

Ethereum: Bullischer Indikator erreicht Tief seit 2016

Der Supply-on-Exchange zeigt die Menge an Kryptowährungen, die auf Börsen gehalten wird. Ein niedriger Wert deutet auf geringeren Verkaufsdruck hin, da weniger Coins zum Handel verfügbar sind. Dies kann auf eine bullische Marktstimmung hinweisen, da Investoren ihre Coins eher langfristig halten. Ergo schauen Analysten gerne die Veränderungen im Laufe der Zeit an. 

Ethereum hat nun ein Mehrjahrestief beim Supply-on-Exchange erreicht, mit nur noch 12,87 Millionen ETH auf Börsen – das niedrigste Niveau seit 2016. Dies entspricht etwa einem Drittel der Menge, die im Mai 2021 verfügbar war. Ein so niedriger Wert deutet auf einen geringeren Verkaufsdruck hin, da weniger ETH zum Handel verfügbar sind. Nach marktwirtschaftlichen Prinzipien bedeutet ein geringeres Angebot bei gleichbleibender oder steigender Nachfrage zwangsläufig höhere Preise. Investoren halten ihre ETH langfristig, was das Vertrauen in die Zukunft von Ethereum stärkt. 

Die Knappheit bei Ethereum dürfte weiter hoch bleiben, da rund 30 Prozent des ETH-Bestands gestaket sind und somit dem Markt nicht zur Verfügung stehen. Diese hohe Staking-Ratio verringert das handelbare Angebot erheblich. Zudem weist Ethereum eine moderate Inflation auf, die bei starker Nutzung sogar zur deflationären Tokenomics avanciert. Dies bedeutet, dass durch die Verbrennung von Transaktionsgebühren nach Einführung durch EIP-1559 die Menge an verfügbarem ETH sogar abnehmen kann. Diese Kombination aus Staking und potenzieller Deflation sorgt für eine weitere Verknappung. Die Tokenomics wirkt bullisch, erst recht, wenn wir eine steigende Nachfrage durch Ether-Spot-ETFs annehmen. 

SEC genehmigt ETFs – Ethereum doch kein Wertpapier? 

Zugleich könnte nicht nur die Knappheit Ethereum in die Karten spielen. Auch das gewisse Extra an regulatorischer Sicherheit kommt hier ETH zugute. Denn vor einigen Monaten deutete noch vieles daraufhin, dass ETH als Security (Wertpapier) eingestuft werden soll – auch Bitcoin-Maxi Michael Saylor wies wiederholt daraufhin. 

Nun dürfte die Genehmigung der ETFs jedoch eine Art regulatorischer Indikator sein, der Ethereum eher als Rohstoff sieht. Darauf verwies zumindest der Coinbase-Chief-Legal-Officer. 

Diese Rechtssicherheit könnte Ethereum weiter in die Karten spielen, die öffentliche Wahrnehmung – insbesondere von institutionellen Anlegern – dürfte sich ändern. 

Ethereum Alternative: Ist ERC-20-Token WAI die bessere Wahl? 

Eine Stärke bei Ethereum führt häufig zu einem Bull-Run bei ERC-20-Token. Da viele dieser Tokens auf der Ethereum-Blockchain basieren, profitieren sie direkt von der erhöhten Aufmerksamkeit und dem steigenden Wert von ETH. Investoren, die in Ethereum investieren, tendieren dann also dazu, auch in vielversprechende ERC-20-Projekte zu investieren. 

WienerAI könnte im Mai 2024 ein heißer Kandidat für die Altcoin-Saison sein. Der breite Kryptomarkt zeigt eine bullische Tendenz, insbesondere aufgrund der Zulassung der Ethereum-ETFs. 

WienerAI profitiert ferner ebenfalls von zwei starken Trends: Künstliche Intelligenz und Meme-Coins. Das Projekt hat bereits rund 3 Millionen US-Dollar im Presale eingesammelt. Die gewählte Kombination macht WienerAI zu einem spannenden Kandidaten, da KI einen klaren Nutzen für private Krypto-Anleger bietet. Der KI-unterstützte Trading-Bot von WienerAI schafft eine benutzerfreundliche Schnittstelle, die Investitionsmöglichkeiten identifiziert und nahtlose Token-Swaps ermöglicht. Ohne Gebühren maximiert WienerAI die Gewinne der Nutzer. Alles ist auf eine Verbesserung des Krypto-Handels ausgerichtet.  

Zum WienerAI Presale

WienerAI

Der neue Trading-Bot basiert auf der Ethereum-Blockchain und verwendet den $WAI-Token. Dank der modularen Struktur bleibt WienerAI stets auf dem neuesten Stand der technologischen Entwicklungen. Weitere Funktionen sind nach Aussage des Teams geplant. 

Die hohe Staking-Rendite von über 350 Prozent APY steigert die Nachfrage nach WAI, da Investoren hier einfach attraktive Erträge erzielen können. 

Dabei bietet WienerAI aktuell eine einzigartige Kombination aus KI und Meme-Branding, die das Potenzial hat, viral zu gehen. Die hohe Dynamik im Presale kündigt das Potenzial an. Da der Preis für WAI in nur 48 Stunden erneut steigt, könnte sich hier ein Blick auf WienerAI lohnen. 

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